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Geomatten

Dauerhafte Geomatten

Erosionsschutzmatten aus Kunststoff sind zur Befestigung von Hängen und Böschungen vorgesehen. Sie schützen sie vor Oberflächenerosion und helfen dem Wurzelsystem der Pflanzen dabei, in der neuen Bodenfläche besser zu verankern. Dank ihrer dreidimensionalen Struktur aus Kunststofffasern verbessern sie Stabilität und Halt von Erde und Saatgut bzw. von kleinen Pflanzen.

Erosionsschutzmatten aus Kunststoff werden an hergerichteten Böschungen installiert. Sie passen sich den Unebenheiten an und halten ungünstigen Klimaverhältnissen stand (UV-Strahlung, Frost). An steilen Hängen und Böschungen werden die Geomatten mit Erdnägeln verankert. Die benötigte Anzahl von Erdnägeln ist von Böschungsneigung und Bodentyp abhängig.

Auf die verlegte Böschungsmatte wird eine dünne Schicht Mutterboden aufgetragen. Dies kann im Frühling oder aber auch im Winter getan werden. Wird die Matte bereits im Frühjahr mit Erde bedeckt, werden die Pflanzen schneller verwurzeln, durch die Matte hindurch wachsen und einem Starkregen besser standhalten.

Dauerhafte Geomatten
FAQs
Für welche Böschungsneigungen sind Geomatten geeignet?

Geomatten kommen als langfristiger oberflächlicher Erosionsschutz von Böschungen mit Neigungen von 30° bis 45° zum Einsatz.

Wie werden Geomatten verankert?

Geomatten müssen auf Böschungen mit Erdnägeln aus Stahl verankert werden, die mind. 30 cm lang sind. Die Anzahl der Erdnägel pro qm hängt von der Böschungsneigung ab.

Wo werden Geomatten eingesetzt?

Geomatten werden in der Baubranche als permanenter Erosionsschutz für Böschungen bis zu einer Neigung von 45° eingesetzt. Dank der Packungsgröße eignen sie sich auch zum dauerhaften Schutz von Gartenböschungen.

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